Waldbrandeinsatz in Lübtheen

Facebookeintrag des Kreisbrandmeisters Uwe Fricke

 

EINSATZ DER KREISFEUERWEHRBEREITSCHAFT GOSLAR

1. bis 4. Juli 2019

 

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Goslar unterstützte die Waldbrandbekämpfung in Lübtheen

Mit insgesamt 90 Einsatzkräften unterstützte die Kreisfeuerwehrbereitschaft Goslar bei einem 75 Stunden andauernden Einsatz die Einsatzkräfte bei einem Großwaldbrand bei Lübtheen in Mecklenburg-Vorpommern.

Der Einsatz begann am 1. Juli 2019 mit einer Verfügbarkeitsanfrage des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz aus Braunschweig beim Kreisbrandmeister des Landkreises Goslar.

Gegen 15:00 Uhr erfolgte dann die Anforderung von drei Fachzügen und einer Führungskomponente durch das Amt für Brand- und Katastrophenschutz, mit der Maßgabe, sofort in den Einsatz aufzubrechen. Daraufhin setzten umfangreiche Planungsmaßnahmen bei der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle, beim Kreisbrandmeister, bei der Landkreisverwaltung und bei den Führungskräften der Kreisfeuerwehrbereitschaften ein. Kurz bevor die Alarmierung der Einsatzkräfte erfolgen sollte, gab es einen kleinen Zeitaufschub, da die Fachzüge spätestens am Mittwoch um 10:00 Uhr einsatzbereit im Katastrophengebiet sein sollten. Nach einer kurzen Umplanung trafen sich dann die Einsatzkräfte um kurz nach zwei Uhr in der Nacht auf dem Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Goslar.

Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung in die allgemeine Lage durch den Kreisbrandmeister verließen die Einsatzkräfte mit einem Führungsfahrzeug (KdoW), dem Einsatzleitwagen II des Landkreises sowie mit den Fachzügen Wassertransport, Wasserförderung und Logistik, besetzt mit Kameradinnen und Kameraden aus fast allen Ortsfeuerwehren im Landkreis das Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale.

Der Kreisbrandmeister fuhr mit dem Bereitschaftsführer Ralph Brackmann und dem Führungsassistenten Philipp Kranz, beide aus Langelsheim, voraus um vor Ort erste Lageerkundungen durchzuführen. Dicht gefolgt vom Einsatzleitwagen unter der Leitung von Frank Bock aus Harlingerode, der ebenfalls vorzeitig an der Einsatzstelle eintreffen sollte.

Die drei Fachzüge, geführt von den Zugführern Steffen Klenner aus Langelsheim, Oliver Voß aus Immenrode und Stefan Bettner aus Seesen, folgten danach in kurzen Abständen ebenfalls ins Einsatzgebiet. Gegen 09:00 Uhr waren alle Kräfte in einer Bundeswehrkaserne bei Hagenow einsatzbereit eingetroffen. Nach einer Ruhepause wurde zuerst zusammen mit der Bundeswehr, dem Technischen Hilfswerk und den Einsatzkräften der Kreisfeuerwehrbereitschaft Peine ein Bereitstellungsplatz für 500 Einsatzkräfte in Form einer Zeltstadt aufgebaut.

Gegen 15:00 Uhr wurde die Kreisfeuerwehrbereitschaft Goslar dann in das eigentliche Einsatzgebiet entsendet.

Der Einsatzauftrag beinhaltete eine umfangreiche Riegelstellung zu übernehmen, die dazu diente, die evakuierte Ortschaft Trebs (130 Einwohner) vor dem herannahenden Waldbrand zu schützen. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft richtete somit in diesem Einsatzabschnitt mit der Bezeichnung EA III eine Abschnittsleitung ein und in einem sechsstündigen Schichtbetrieb wurde sich innerhalb der Goslarer Kreisbereitschaft regelmäßig abgelöst.

Für die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden war es schon ein beeindruckendes Szenario. Während der Waldbrand unaufhaltsam näher kam, waren insgesamt acht große Hubschrauber der Bundeswehr und der Bundespolizei damit beauftragt, mittels Außenlastbehälter die Flammen zu stoppen. Unterstützt wurden sie hierbei durch Bergepanzer die Schneisen in den Wald schlugen und mehreren großen Wasserwerfern der Bundespolizei mit jeweils 10.000 Liter Löschwassertank. Das eigentliche Brandgebiet durfte aufgrund der dort befindlichen Munitionsreste nicht betreten werden. Laut Berichten des Landkreises gibt es dort Flächen mit einer Belastung von 45,5 Tonnen je Hektar Waldfläche. Mehrfach vernahmen die Einsatzkräfte auch Explosionen aus dem Schadensgebiet.

Nach einem 48 stündigen Einsatz wurde die Kreisfeuerwehrbereitschaft Goslar von Kräften aus dem Landkreis Parchim abgelöst. Nachdem die neuen Einsatzkräfte in den Abschnitt eingewiesen waren, konnten die Goslarer Kräfte am Abend nach Hagenow wieder in die Kaserne zurückkehren. Dort wurden die Einsatzfahrzeuge wieder aufgetankt und einsatzbereit gemacht. Danach begann die Ruhephase, damit die Kraftfahrer am Donnerstagmorgen wieder fit für die lange Rückfahrt waren.

Die Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft Goslar trafen am frühen Nachmittag wieder in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Goslar ein. Dort wurden die Fahrzeuge aufgetankt und nach einer Verabschiedung durch den Kreisbrandmeister in ihre Heimatstandorte mit einem großen Lob und besonderen Dank für die hohe Einsatzmotivation entlassen.

Abschließend betrachtet, hat der Einsatz sehr gut funktioniert. Die Führungsstrukturen von Bundeswehr, Verwaltungen, THW, den Hilfsorganisationen und der Feuerwehr haben gut miteinander kooperiert, was letztendlich zum Einsatzerfolg geführt hat. Für die Goslarer Kameradinnen und Kameraden sind es unvergessliche Eindrücke, die sie aus dem Einsatz mitgebracht haben.

Der Kreisbrandmeister dankte hierzu in seiner Abschlussrede nicht nur den Einsatzkräften, sondern auch den Familienangehörigen und vor allem den Arbeitgebern, die es ermöglichten, dass die Kameradinnen und Kameraden in den Einsatz gehen konnten. Ein besonderer Dank gebührt auch dem Kreisbereitschaftsführer Lutz Römer der in seiner Funktion als Mitarbeiter der Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle wichtige organisatorische Arbeiten im Hintergrund erledigte.

Text: Kreisfeuerwehr Goslar

Unsere Mannschaft: P.-D. Vollbrecht, Frederik Vollbrecht, Lars Petersen, Max Borkowski, Lennart Marx und Fahrzeugführer Michael Habekost (macht die Aufnahme).
Unser Fahrzeug: TLF 3000 ST

Waldbrandeinsatz 22.04.2019

Siehe auch Hompage der FF CLZ !

Verkehrsunfall 14.04.2019

Am 14.04.2019 (Sonntag) wurden wir um 20.11 Uhr über Funkmeldeempfänger zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen auf der L 515 Ortsausgang Wildemann Richtung Lautenthal alarmiert.

Zwei Verletzte Personen, die sich selbst aus dem Fahrzeug befreit hatten, wurden in die Krankenhäuser Goslar und Seesen eingeliefert.

Wir übernahmen die Absicherung der Unfallstelle sowie das Aufnehmen der Betriebsstoffe.

Neben uns war der Rettungsdienst mit zwei RTW und einem NEF sowie die Polizei und das angeforderte Abschleppunternehmen vor Ort.

 

Bäume über Straße 10.02.2019

Alarmzeit: 11.53 Uhr

Bäume über Straße L 515

Alarmstichwort: F 17 (Sturmschaden)

 

Am Ortsausgang nach Lautenthal hatte der kurzzeitig aufgetretene Sturm einige Bäume vom angrenzenden Hang auf die Straße kippen lassen und damit die Straßendurchfahrt behindert.

Die Bäume wurden zerkleinert, an die Seite gezogen und die Fahrbahn abgefegt um die Straße für den Fahrzeugverkehr wieder freizugeben.

BMA 17.01.2019

Alarmzeit: 07.41 Uhr

Auslösung Brandmeldeanlage Pflege- und Seniorenheim Hindenburgstraße

Alarmstichwort: F 07 (BMA/Objekte)

 

Durch eine Rauchentwicklung durch angebranntes Essen in einem Backofen wurden die Rauchwarnmelder und damit verbunden die Brandmeldeanlage aktiviert, die sofort eine elektronische Meldung an die Feuerwehreinsatzleitstelle aktiviert und von dort die Einsatzkräfte der Feuerwehr alarmiert.  

 

Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wildemann waren schnell vor Ort und stellten nach Kontrolle des Einsatzbereiches fest, dass kein Brandschaden vorliegt. Die auf Anfahrt befindlichen Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld konnten die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken.

 

Die Belüftung war bereits eingeleitet und seitens der Feuerwehr keine weiteren Aktivitäten erforderlich.

 

Einsatzende: 08.20 Uhr

 

 

Rauchentwicklung Heizungsanlage 02.12.2018

Um 05.20 Uhr wurden wir zu einem Brandeinsatz in die Straße „Am Rasenweg“ alarmiert.

 

Ein Verbindungsrohr eines Holzbrandofens war abgerissen und es kam zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

 

Die Heizungsanlage wurde kontrolliert und noch vorhandenes brennbares Material entfernt.

 

Die Einsatzstelle konnte sodann an den Bezirksschornsteinfeger sowie dem Hauseigentümer übergeben werden.

 

Die zeitgleich bei einem Brandeinsatz alarmierte Ortsfeuerwehr Clausthal-Zellerfeld konnte die Anfahrt nach Wildemann auf Höhe der Abzweigung nach Bad Grund abbrechen.

 

Waldbrand-Täuschungsalarm 14.07.2018

Die Feuerwehren von Clausthal-Zellerfeld und Wildemann wurden in den Mittagsstunden des heutigen 14.07.2018 zu einem Waldbrand alarmiert. Im Bereich der Frankenscharrnhütte ist eine Rauchentwicklung festgestellt worden, die einen Wald- bzw. Vegetationsbrand vermuten ließ. Glücklicherweise stellte sich dieses vermutliche Schadenfeuer jedoch als ein kontrolliertes Abbrennen von Heidekraut heraus. Die gemeinnützige Hilfsorganisation „@fire“ war mit dieser Aufgabe betraut, um eine Blattkäferart zu bekämpfen. Aufgrund der noch hohen Feuchtigkeit in der Heide (ca. 60 %) hatte sich eine entsprechende Rauchentwicklung ergeben.

(Übernommen Homepage CLZ)

MANV 9 - 20 Jugendherberge Goslar (17.06.2018)

Um 04.24 Uhr wurden wir über Funkmeldeempfänger geweckt.

Einsatz Fachzug 12 - Personalreserve - zur Jugendherberge Goslar.

10 bis 12 Jugendliche mit unerklärlichen Erbrechen.

 

Treffpunkt des Fachzuges mit der Feuerwehr Ildehausen und Kirchberg wurde am Ortseingang Goslar vereinbart. Von dort aus wurden wir direkt zur Jugendherberge beordert.

 

Von einer Konfirmandenfreizeit mit ca. 80 Teilnehmern litten eine Vielzahl an Erbrechen.

Rettungsdienst und DRK-Bereitschaft waren bereits vor Ort und im Einsatz.

 

Da keine Tragehilfe bei den Patienten erforderlich und alle gehfähig waren, war ein direkter Einsatz des Fachzuges nicht erforderlich und es konnte die Rückfahrt sämtlicher vor Ort befindlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr gegen 05.30 Uhr angetreten werden.

 

Bericht Homepage FF Clausthal-Zellerfeld zum Vegetationsbrand am 30.05.2018 in Clausthal-Zellerfeld

Goslarsche Zeitung vom 31.05.2018 zum Vegetationsbrand am 29./30.05.2018 in Clausthal-Zellerfeld

20.04.2018 (20.00 Uhr) – Angenommener Schornsteinbrand

Aufmerksamen Passanten und dem Vorhandensein von Rauchmeldern ist es zu verdanken, dass nicht mehr passiert ist !

 

In der Schützenstraße nahmen Spaziergänger in einem Haus den Alarm von Rauchmeldern wahr und stoppten einen zur gleichen Zeit in diesem Bereich fahrenden Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr. Der im Fahrzeug befindliche stellv. OrtsBM stellte eine starke Rauchentwicklung fest und ließ Alarm für die Feuerwehr Wildemann mit dem Einsatzstichwort „F 02 – Feuer klein“ geben.

 

Da zu diesem Zeitpunkt mit dem Ausbildungsdienst begonnen wurde, waren Tanklösch- und Löschgruppenfahrzeug schnell besetzt und an der Einsatzstelle.

 

Durch den eingesetzten ersten Trupp unter Atemschutz wurde festgestellt, dass ein Kachelofen Auslöser der starken Rauchentwicklung ist und wurde von einem Schornsteinbrand ausgegangen.

 

Schornsteinfeger und Drehleiter der Ortsfeuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurden nachalarmiert.

 

Nach der Kontrolle des Schornsteins wurde festgestellt, dass dieser freien Abzug hat und eine Verstopfung im Ofen den Rückschlag des Brandrauches in den Wohnungsbereich erzeugte.

 

Noch vorhandenes Brandgut wurde aus dem Ofen entfernt und eine weitere Inbetriebnahme des Ofens vor Inspektion durch den Bezirksbrandmeister untersagt.

 

Nach Belüftung des Wohnbereiches konnte der Einsatz um 21.30 Uhr beendet werden.

18.01.2018 - Sturmtief "Frederike"

Das Sturmtief „Frederike“ hat auch im Bereich der Bergstadt Wildemann seine Spuren beim Durchzug hinterlassen.

 

Am 18.01.2018 wurden wir um 15.05 Uhr alarmiert, da umgestürzte Bäume die Straße blockierten.

 

Insgesamt 5 Bäume lagen im Bereich des Ortsausganges nach Clausthal-Zellerfeld an der Auffahrt zum „Hohen Berg“ über die Straße (L 515).

 

Außerdem hielt ein Baum im Bereich des „Badstubenberges“ dem Sturm nicht Stand und behinderte den Zugang zum „Halben-Höhen-Weg“.

 

Der weitere Verlauf der L 515 Richtung Lautenthal war auch von umgekippten Bäumen behindert. Hier arbeitete sich aber die Freiwillige Feuerwehr Lautenthal bis zum Ortseingang Wildemann durch und stellte die Befahrbarkeit für den Verkehr wieder her.

Landstraße 515 am Ortsausgang nach Clausthal-Zellerfeld

30.12.2017 - Verkehrsunfall im Bereich "Hüttschental"

Um 14.05 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall zwischen Wildemann und Lautenthal alarmiert. Ein PKW hatte sich überschlagen und befand sich anschließend in Dachlage im Straßengraben. Der Insasse konnte sich selbst befreien, sodass wir Sicherungsmaßnahmen durchführten, bis das Fahrzeug geborgen werden konnte.

16.08.2017 - Einsatz Fachzug 12 (Personalreserve)

Mit dem Alarmstichwort MANV (Massenanfall von Verletzten) 9 bis 20 wurde der Fachzug 12 der Kreisfeuerwehr, dem wir angehören, alarmiert.

Hohe Anzahl von verletzten Kindern nach Wespenstichen in Hohegeiß.

Nach Treffen der Einheit aus Kirchberg/Ildehausen wurde der Einsatzort angefahren.

Kurz vor dem Eintreffen in Hohegeiß konnte die Alarmfahrt eingestellt werden, da die Versorgung der verletzten Kinder bereits durch die Einsatzkräfte vor Ort erfolgt ist.

28.05.2017 - Einsatz der Gefahrgutgruppe

Technische Hilfeleistung, Hüttenstraße in Altenau

In den frühen Morgenstunden (04.59 Uhr) des 28.05.2017 wurde die Gefahrgutgruppe der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld nach Altenau alarmiert. In Folge eines Verkehrsunfalls auf der Hüttenstraße beschädigte das am Unfall beteiligte Kraftfahrzeug eine an einem Wohnhaus entlang führende Gasleitung. Durch die Leckage wurde Gas freigesetzt. Die Feuerwehr Altenau sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab und stellte den Brandschutz sicher. Der zeitgleich auch benachrichtigte Energieversorger konnte die Gaszufuhr zum Wohngebäude stoppen. Damit war ein Einsatz der Gefahrgutgruppe nicht mehr erforderlich. (Bericht Homepage FF CLZ)

Das Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wildemann konnte auf Höhe der "Hellertalbrücke" die Einsatzfahrt abbrechen.

05.11.2016 - Ölspur 

Die Alarmierung mit dem Alarmstichwort "Ölspur" erfolgte über DME um 10.05 Uhr.

Auf einer Strecke von mehreren Kilometern wurde eine Ölspur vom Radwegübergang an der L 515 Richtung Lautenthal kurz vor Hüttschental, weiter über die Hindenburgstraße und in die Straße "Im Spiegeltal" hinein, bis zum ehemaligen Gasthaus "Spiegeltaler Zechenhaus" auf dem sogenannten "Erzweg" festgestellt.

Die gesamte Strecke wurde durch die Aufstellung von Gefahrenzeichen gesichert, die ebenfalls betroffene Straßenmeisterei und Revierförsterei informiert und eine Spezialfirma zur ordnungsgemäßen Straßenreinigung heran gezogen.

Die ebenfalls im Einsatz befindliche Polizeistreife des Polizeikommissariats Clausthal-Zellerfeld stellte fest, dass die Ölspur weiter nach dem unbefestigten Erzweg auf der L 516 bei Bockswiese weiter zu verfolgen war und weiter in Richtung Clausthal-Zellerfeld verlief.

 

 

14.06.2016, 16.05 Uhr - Technische Hilfeleistung

Mit dem Alarstichwort F 11 "Gefahrguteinsatz Clausthal-Zellerfeld" wurden wir zum Bereitstellungsraum "Feuerwache Clausthal-Zellerfeld" beordert.

 

Gemeldet war ein Zusammenfluss zweier Flüssigkeiten mit Reaktion einer Rauchentstehung.

 

Neben der Gefahrgutgruppe Clausthal-Zellerfeld und Goslar war die Messgruppe der Kreisfeuerwehr alarmiert.

 

Unser Fahrzeug wurde nicht mehr zur Unterstützung und zum Einsatz herangezogen.

Der Einsatz wurde auch für die weiter herangezogenen Einsatzkräfte beendet.

 

Nähere Informationen auf der Homepage Clausthal-Zellerfeld.

Bereitstellungsraum Feuerwache Clausthal-Zellerfeld

24.05.2016, 22:16 Uhr – Technische Hilfeleistung

Die Freiwillige Feuerwehr Wildemann gehört zur Gefahrgutgruppe der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld und wurde wie oben angegeben als dieser Einheit zugehörig zu einem Gefahrguteinsatz in einer ehem. Reha - Klinik in St. Andreasberg alarmiert.

 

Laut Alarmmeldung bestand starker Chlorgeruch im Gebäude. Die zuerst am Einsatzort eintreffenden Kräfte der Feuerwehr St. Andreasberg stellten fest, dass zwar noch ein leichter Geruch in der Luft lag, der aber seinen Ursprung vermutlich im Reinigungsmittel hatte.

 

Aus diesem Grunde wurde der Einsatz vorzeitig abgebrochen und konnten die auf Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte daraufhin die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken.

28.02.2015 - MANV-Alarmierung

Alarmierung zu einem MANV (Massenanfall von Verletzten).

Objekt: Krankenhaus Goslar

Grund: Brand im Küchentrakt

 

Vor dem Ausrücken kam die Mitteilung, dass keine verletzten Personen zu verzeichnen sind und der MANV-Alarm zurück gezogen wurde.

 

Ausführliche Berichte siehe Homepage

Freiwillige Feuerwehr Goslar

und

Freiwillige Feuerwehr Oker !