20.04.2018 (20.00 Uhr) – Angenommener Schornsteinbrand

Aufmerksamen Passanten und dem Vorhandensein von Rauchmeldern ist es zu verdanken, dass nicht mehr passiert ist !

 

In der Schützenstraße nahmen Spaziergänger in einem Haus den Alarm von Rauchmeldern wahr und stoppten einen zur gleichen Zeit in diesem Bereich fahrenden Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr. Der im Fahrzeug befindliche stellv. OrtsBM stellte eine starke Rauchentwicklung fest und ließ Alarm für die Feuerwehr Wildemann mit dem Einsatzstichwort „F 02 – Feuer klein“ geben.

 

Da zu diesem Zeitpunkt mit dem Ausbildungsdienst begonnen wurde, waren Tanklösch- und Löschgruppenfahrzeug schnell besetzt und an der Einsatzstelle.

 

Durch den eingesetzten ersten Trupp unter Atemschutz wurde festgestellt, dass ein Kachelofen Auslöser der starken Rauchentwicklung ist und wurde von einem Schornsteinbrand ausgegangen.

 

Schornsteinfeger und Drehleiter der Ortsfeuerwehr Clausthal-Zellerfeld wurden nachalarmiert.

 

Nach der Kontrolle des Schornsteins wurde festgestellt, dass dieser freien Abzug hat und eine Verstopfung im Ofen den Rückschlag des Brandrauches in den Wohnungsbereich erzeugte.

 

Noch vorhandenes Brandgut wurde aus dem Ofen entfernt und eine weitere Inbetriebnahme des Ofens vor Inspektion durch den Bezirksbrandmeister untersagt.

 

Nach Belüftung des Wohnbereiches konnte der Einsatz um 21.30 Uhr beendet werden.

18.01.2018 - Sturmtief "Frederike"

Das Sturmtief „Frederike“ hat auch im Bereich der Bergstadt Wildemann seine Spuren beim Durchzug hinterlassen.

 

Am 18.01.2018 wurden wir um 15.05 Uhr alarmiert, da umgestürzte Bäume die Straße blockierten.

 

Insgesamt 5 Bäume lagen im Bereich des Ortsausganges nach Clausthal-Zellerfeld an der Auffahrt zum „Hohen Berg“ über die Straße (L 515).

 

Außerdem hielt ein Baum im Bereich des „Badstubenberges“ dem Sturm nicht Stand und behinderte den Zugang zum „Halben-Höhen-Weg“.

 

Der weitere Verlauf der L 515 Richtung Lautenthal war auch von umgekippten Bäumen behindert. Hier arbeitete sich aber die Freiwillige Feuerwehr Lautenthal bis zum Ortseingang Wildemann durch und stellte die Befahrbarkeit für den Verkehr wieder her.

Landstraße 515 am Ortsausgang nach Clausthal-Zellerfeld

30.12.2017 - Verkehrsunfall im Bereich "Hüttschental"

Um 14.05 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall zwischen Wildemann und Lautenthal alarmiert. Ein PKW hatte sich überschlagen und befand sich anschließend in Dachlage im Straßengraben. Der Insasse konnte sich selbst befreien, sodass wir Sicherungsmaßnahmen durchführten, bis das Fahrzeug geborgen werden konnte.

16.08.2017 - Einsatz Fachzug 12 (Personalreserve)

Mit dem Alarmstichwort MANV (Massenanfall von Verletzten) 9 bis 20 wurde der Fachzug 12 der Kreisfeuerwehr, dem wir angehören, alarmiert.

Hohe Anzahl von verletzten Kindern nach Wespenstichen in Hohegeiß.

Nach Treffen der Einheit aus Kirchberg/Ildehausen wurde der Einsatzort angefahren.

Kurz vor dem Eintreffen in Hohegeiß konnte die Alarmfahrt eingestellt werden, da die Versorgung der verletzten Kinder bereits durch die Einsatzkräfte vor Ort erfolgt ist.

28.05.2017 - Einsatz der Gefahrgutgruppe

Technische Hilfeleistung, Hüttenstraße in Altenau

In den frühen Morgenstunden (04.59 Uhr) des 28.05.2017 wurde die Gefahrgutgruppe der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld nach Altenau alarmiert. In Folge eines Verkehrsunfalls auf der Hüttenstraße beschädigte das am Unfall beteiligte Kraftfahrzeug eine an einem Wohnhaus entlang führende Gasleitung. Durch die Leckage wurde Gas freigesetzt. Die Feuerwehr Altenau sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab und stellte den Brandschutz sicher. Der zeitgleich auch benachrichtigte Energieversorger konnte die Gaszufuhr zum Wohngebäude stoppen. Damit war ein Einsatz der Gefahrgutgruppe nicht mehr erforderlich. (Bericht Homepage FF CLZ)

Das Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wildemann konnte auf Höhe der "Hellertalbrücke" die Einsatzfahrt abbrechen.

05.11.2016 - Ölspur 

Die Alarmierung mit dem Alarmstichwort "Ölspur" erfolgte über DME um 10.05 Uhr.

Auf einer Strecke von mehreren Kilometern wurde eine Ölspur vom Radwegübergang an der L 515 Richtung Lautenthal kurz vor Hüttschental, weiter über die Hindenburgstraße und in die Straße "Im Spiegeltal" hinein, bis zum ehemaligen Gasthaus "Spiegeltaler Zechenhaus" auf dem sogenannten "Erzweg" festgestellt.

Die gesamte Strecke wurde durch die Aufstellung von Gefahrenzeichen gesichert, die ebenfalls betroffene Straßenmeisterei und Revierförsterei informiert und eine Spezialfirma zur ordnungsgemäßen Straßenreinigung heran gezogen.

Die ebenfalls im Einsatz befindliche Polizeistreife des Polizeikommissariats Clausthal-Zellerfeld stellte fest, dass die Ölspur weiter nach dem unbefestigten Erzweg auf der L 516 bei Bockswiese weiter zu verfolgen war und weiter in Richtung Clausthal-Zellerfeld verlief.

 

 

14.06.2016, 16.05 Uhr - Technische Hilfeleistung

Mit dem Alarstichwort F 11 "Gefahrguteinsatz Clausthal-Zellerfeld" wurden wir zum Bereitstellungsraum "Feuerwache Clausthal-Zellerfeld" beordert.

 

Gemeldet war ein Zusammenfluss zweier Flüssigkeiten mit Reaktion einer Rauchentstehung.

 

Neben der Gefahrgutgruppe Clausthal-Zellerfeld und Goslar war die Messgruppe der Kreisfeuerwehr alarmiert.

 

Unser Fahrzeug wurde nicht mehr zur Unterstützung und zum Einsatz herangezogen.

Der Einsatz wurde auch für die weiter herangezogenen Einsatzkräfte beendet.

 

Nähere Informationen auf der Homepage Clausthal-Zellerfeld.

Bereitstellungsraum Feuerwache Clausthal-Zellerfeld

24.05.2016, 22:16 Uhr – Technische Hilfeleistung

Die Freiwillige Feuerwehr Wildemann gehört zur Gefahrgutgruppe der Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld und wurde wie oben angegeben als dieser Einheit zugehörig zu einem Gefahrguteinsatz in einer ehem. Reha - Klinik in St. Andreasberg alarmiert.

 

Laut Alarmmeldung bestand starker Chlorgeruch im Gebäude. Die zuerst am Einsatzort eintreffenden Kräfte der Feuerwehr St. Andreasberg stellten fest, dass zwar noch ein leichter Geruch in der Luft lag, der aber seinen Ursprung vermutlich im Reinigungsmittel hatte.

 

Aus diesem Grunde wurde der Einsatz vorzeitig abgebrochen und konnten die auf Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte daraufhin die Alarmfahrt abbrechen und wieder einrücken.

28.02.2015 - MANV-Alarmierung

Alarmierung zu einem MANV (Massenanfall von Verletzten).

Objekt: Krankenhaus Goslar

Grund: Brand im Küchentrakt

 

Vor dem Ausrücken kam die Mitteilung, dass keine verletzten Personen zu verzeichnen sind und der MANV-Alarm zurück gezogen wurde.

 

Ausführliche Berichte siehe Homepage

Freiwillige Feuerwehr Goslar

und

Freiwillige Feuerwehr Oker !