Verletzten-Dekon in Braunschweig

Kommilitonen der Hochschule Magdeburg/Stendal und Probanten der Freiwilligen Feuerwehr Wildemann und Clausthal-Zellerfeld mit Kai Kosemund von der Berufsfeuerwehr Braunschweig - (1.v.l.) und Patrick Sudhoff (5.v.l.), der sich in seiner Bachelorarbeit mit dem Thema "Dekontamination von Verletzten" beschäftigt.

Gefahrgutausbildung in CLZ

Gemeinsam mit der FF Seesen erfolgte in CLZ ein Ausbildungsdienst an dem 3 unserer Mitglieder teilgenommen haben.

 

Bericht und Fotos siehe Homepage FF CLZ.

 

Gefahrgutübung 12.04.2014

Am 12.04.2014 haben 5 unserer aktiven Mitglieder an der Gefahrgutübung der Gefahrgutgruppen Seesen und Clausthal-Zellerfeld teilgenommen.

 

Bericht siehe unter der Homepage der FF Seesen.

 

 

 

Gefahrgutübung am 22.09.2012

Am 22.09.2012 haben 4 unserer aktiven Mitglieder an der Gefahrgutübung im Bereich des Gefahrgutlagers der Technischen Universität Clausthal teilgenommen.

 

Bericht siehe unter der Homepage der FF CLZ.

 

 

Ausbildungsdienst mit dem WAB-G

Ein gemeinschaftlicher Ausbildungstermin der Feuerwehren Clausthal-Zellerfeld und Wildemann im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Gefahrgut“ hat am Samstag (09.06.2012) auf dem Gelände des Baubetriebshofes der Samtgemeinde Oberharz in Clausthal-Zellerfeld stattgefunden.

 

Hierzu war auch der Wechselabrollbehälter Gefahrgut (WAB-G) der Kreisfeuerwehr Goslar mit Erich Hütter von der Feuerwehr-Technischen-Zentrale Goslar vor Ort.

 

Der Stellvertretende Gemeindebrandmeister Uwe Heinrich und der Zugführer des 2. Zuges der Freiwilligen Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld, Thomas Riefling, waren ebenfalls anwesend und machten sich ein Bild über den Ausbildungsstand der Gruppe unter Leitung des Gruppenführers Sven Küster.



30.04.2011 Belastungsübung der CSA-Träger

Die Freiwilligen Feuerwehr Wildemann verfügt zur Zeit über 17 ausgebildete und einsatztaugliche Atemschutzgeräteträger.

 

Hiervon sind 14 Mitglieder einsatztauglich für CSA-Einsätze

26.03.2011 - Belastungsübung der CSA-Träger

Der Chemikalienschutzanzug (CSA) gehört zur Persönlichen Schutzausrüstung der Feuerwehr.

 

Dieser kommt bei Unfällen mit Gefahrgut oder Gefahrstoffen zum Einsatz.

 

Der Träger des CSA ist komplett von seiner Umwelt isoliert.

 

Die Atemluftversorgung erfolgt über das Atemschutzgerät, das der Träger (in dieser CSA-Ausführung) im Schutzanzug auf dem Rücken trägt.

 

Die Verständigung erfolgt über Handsprechfunkgeräte mit Helm- oder Maskenhalterung innenliegend im CSA.

 

Die Einsatzzeit für die Träger des CSA ist aufgrund der hohen körperlichen und psychischen Belastung auf 20 bis maximal 25 Minuten begrenzt.

Die Zeit des Anmarschweges, des Rückweges und der Dekontamination (Reinigung) sind einzurechnen.

 

Neben den Tauglichkeitsprüfungen für Atemschutzgeräteträger haben die CSA-Träger jährlich mindestens eine Belastungsübung zu absolvieren.

 

Beim Anlegen ist der Träger auf Unterstützung mindestens eines Feuerwehrmitgliedes angewiesen.

 

Der Helfer hat für den Träger Innenhandschuhe, Fußüberzieher und CSA - für den Einstieg -

bereit zu legen und die Sichtscheibe des Atemschutzgerätes (außen) und des CSA (innen) zu reinigen und mit Antibeschlagmittel zu versehen.

Danach erfolgt die Unterstützung beim Einstieg in den CSA, beim Atemschutzanschluss und dem Verschluss des CSA.